1. Virtueller Pacer
Persönliche Bestzeiten werden meistens um Sekunden verbessert, nicht um Kilometer. Der Virtuelle Pacer zeigt dir in Echtzeit direkt am Handgelenk, wie weit du vor oder hinter deiner Zielzeit liegst. Bevor du im Lauf- oder Bahnlauf-Modus auf Start drückst, scrolle zu „Ziellauf" und lege deine Distanz und Zielzeit fest. Wenn du zum Beispiel einen 3:30-Marathon anpeilst, übernimmt deine Uhr automatisch dein aktuell vorhergesagtes Tempo für diese Distanz. Änderst du die Zeit, wird das Tempo sofort neu berechnet. Alle 5 Kilometer bekommst du eine Rückmeldung, wie viel Vorsprung du aufgebaut oder verloren hast.
Das funktioniert auch für offene Trainingseinheiten. Überspringe die Distanz, lege ein Tempo fest und laufe so lange du willst gegen einen virtuellen Läufer.

2. Extender
Uhren-Displays sind klein. Dein Smartphone nicht. Der Extender spiegelt deine Live-Trainingsdaten (Pace, Herzfrequenz, Höhe, Route) direkt auf deinen Handybildschirm, während deine Uhr weiter aufzeichnet. Stell es dir wie ein zweites Display vor, das dich in jedes Training begleitet. Indoor bekommst du bis zu 10 Datenfelder, angeordnet wie du sie möchtest. Auf dem Trail siehst du eine vollständige Live-Karte mit deiner geplanten Route und deiner bisherigen Spur. Der Extender dient gleichzeitig als Zugang zum Aktivitätsjournal: Tippe während des Laufs auf das Kamera-Symbol, um ein Foto oder eine Sprachnotiz mit deiner exakten GPS-Position zu verknüpfen.
Ein Tipp auf der Fortschritt-Seite öffnet den Extender, damit du noch mehr aus deinem Training herausholen kannst.

3. Ausrüstungs-Tracking
Nach 600 bis 800 Kilometern lässt die Dämpfung der meisten Laufschuhe so weit nach, dass sich dein Laufstil verändert. Mit Ausrüstungs-Tracking kannst du jedes Paar Schuhe und jedes Fahrrad protokollieren. Die Distanz wird automatisch erfasst, sobald du eine Aktivität aufzeichnest. Lege eine maximale Distanz für ein Paar Schuhe fest, und deine Uhr benachrichtigt dich, wenn du sie erreicht hast. Außerdem kannst du nach einer Aktivität direkt auf dem Gerät auswählen, welche Ausrüstung du verwendet hast. Die Daten synchronisieren sich automatisch mit der App, wo du auf deiner Profilseite weitere Details einsehen kannst.
Füge deine aktuellen Schuhe in der App hinzu, trage eine Schätzung des bisherigen Kilometerstands ein und richte deine Benachrichtigung ein.

4. Taschenlampe
Es ist 4:45 Uhr morgens. Der Wecker klingelt, dein:e Partner:in schläft noch, und du musst deine Schuhe finden, ohne das Licht einzuschalten. Halte die untere Taste gedrückt, scrolle in der Toolbox zu „Taschenlampe", und dein Display leuchtet hell genug, um einen dunklen Raum, ein Zelt oder dein Auto zu navigieren. Über den Link unten erfährst du, wie du eine Schnellzugriff-Verknüpfung einrichtest, sodass ein Doppeldruck auf die hintere Taste die Taschenlampe sofort öffnet.

5. Strava Live-Segmente
Miss dich in Echtzeit auf jedem Strava-Segment, das du mit einem Stern markiert hast. Bevor du einen Lauf, Trailrun oder eine Radfahrt startest, scrolle zu „Strava-Segmente" und aktiviere die Benachrichtigungen. Wenn du dich einem markierten Segment näherst, zählt deine Uhr die Distanz bis zum Start herunter und zeigt dir dann durchgehend dein Tempo, den Zeitabstand und die verbleibende Strecke an. Du wählst deinen Gegner: deine persönliche Bestzeit, den KOM/QOM, deinen Carrot (die nächste Person vor dir in der Bestenliste, der du folgst) oder deinen Wolf (die nächste Person hinter dir, der du folgst). Am Ziel zeigt dir deine Uhr deine Zeit und ob du eine neue Bestzeit aufgestellt hast.
Erfordert ein Strava-Premium-Abo und ein verknüpftes Strava-Konto.

6. Sicherheitsalarme
Solo-Läufe und abgelegene Radtouren bergen Risiken. Sicherheitsalarme geben den Menschen, die sich um dich sorgen, direkten Zugang zu deinem Standort, sobald du Hilfe brauchst. Richte deine Notfallkontakte einmalig in der COROS App ein. Sobald die Sicherheitsalarme aktiviert sind, erhalten diese Kontakte bei jeder Outdoor-Aktivität automatisch eine E-Mail mit einem Live-Tracking-Link, über den sie dir folgen können. Wenn du in eine Notsituation gerätst, halte die zugewiesene Taste an deinem Gerät sieben Sekunden lang gedrückt. Daraufhin wird eine SMS* und E-Mail mit deinem aktuellen Standort und einem Echtzeit-Tracking-Link an deine Kontakte gesendet. Ohne Mobilfunkverbindung wird kein Alarm ausgelöst. Stelle also sicher, dass dein Telefon per Bluetooth verbunden ist.
Richte deine Kontakte vor deinem nächsten Solo-Longjog ein.

*SMS-Versand in ausgewählten Ländern verfügbar
7. Gruppen-Tracking
Du bist auf einer langen Bergtour unterwegs, machst kurz Pause und findest deine Gruppe nicht mehr. Genau hier kommt Gruppen-Tracking ins Spiel. Erstelle ein Team in der COROS App, lade deine Trainingspartner:innen ein und lade eine gemeinsame Route. Sobald alle ihre Aktivität starten, siehst du den Live-Standort und die Echtzeitdaten jeder Person (Pace, Distanz) direkt in der App, auf deiner Uhr oder auf dem DURA. Falls jemand Hilfe braucht, kann ein Notruf an die gesamte Gruppe gesendet werden.

8. Später fortsetzen
Mitten auf der Gruppenausfahrt entscheidest du dich für eine ein- bis zweistündige Mittagspause, möchtest dein Training aber als eine einzige Aktivität speichern, nicht als zwei. „Später fortsetzen" lässt dich eine Aktivität für Stunden pausieren und danach genau dort fortsetzen, wo du aufgehört hast und alles wird als eine Einheit gespeichert. Drücke während deiner Aktivität die Krone um zu pausieren, wähle „Später fortsetzen" und genieße dein Essen. Wenn du bereit bist, öffne den Aktivitätsmodus erneut, und deine Uhr fragt dich, ob du die Aktivität fortsetzen möchtest. Gesamtdistanz, Höhenmeter und Zeit spiegeln den kompletten Tag wider.

9. Schlafqualität
Acht Stunden im Bett und acht Stunden guter Schlaf sind zwei verschiedene Dinge. Die Schlafqualität-Analyse unterteilt deine Nacht in Phasen (Leichtschlaf, Tiefschlaf und REM) und zeigt dir, wie jede Phase im Vergleich zu den empfohlenen Werten für dein Alter abschneidet. Ein einzelner Schlaf-Score gibt dir einen schnellen Überblick, wie gut du dich erholt hast. Öffne die Schlaf-Karte auf der Progress-Seite und du siehst die vollständige Aufschlüsselung: wie lange du in jeder Phase warst, wie das im Vergleich zum Durchschnitt aussieht und wo dein Schlaf regelmäßig zu kurz kommt. Das Muster ist der entscheidende Faktor. Eine schlechte Nacht sagt wenig aus, aber drei Monate an Daten zeigen dir, wie du deinen Schlaf optimieren kannst.
Trage deine Uhr zwei Wochen lang beim Schlafen und achte auf das Muster, nicht auf die Zahl.

Die beste Version deines COROS Geräts ist die, die du am meisten nutzt, mit Funktionen, die Jahr für Jahr hinzugefügt wurden. Falls du dein Gerät noch nicht aktualisiert hast, öffne jetzt die COROS App und stelle sicher, dass du Zugriff auf alle neuesten Funktionen hast.

/filters:quality(90)/fit-in/970x750/coros-web-faq/upload/images/c4a51e4cc6ad2ffecd9f4b07bcf65b9e.png)





