Wir freuen uns sehr, Cody Townsend im COROS Pro Athlete Team willkommen zu heißen, der Beginn einer Partnerschaft, die auf eigener Muskelkraft, präziser Performance und einer gemeinsamen Leidenschaft für die Berge aufbaut.

Bekannt geworden durch seine Wurzeln im Big-Mountain-Skifahren und seine wegweisende YouTube-Serie „The Fifty“, zählt Cody heute zu den einflussreichsten Stimmen im modernen Ski Touring. Nicht nur wegen seines Fahrstils, sondern vor allem wegen seiner Herangehensweise an die Berge: bewusst, analytisch und mit tiefem Respekt für den gesamten Prozess.

Genau diese Haltung passt perfekt zu COROS.


Warum COROS?

Codys Entwicklung vom liftunterstützten Skigebiet hin zu mehrstündigen, selbst erarbeiteten Tourenzielen hat seinen Anspruch an Ausrüstung grundlegend verändert. Akkulaufzeit, Robustheit und aussagekräftige Daten stehen für ihn an erster Stelle, besonders an langen Tagen, an denen Effizienz und kluge Entscheidungen über Erfolg oder Misserfolg entscheiden können.

„Es ist eine große Ehre, Teil eines so hochkarätigen Teams aus Athleten und Botschaftern zu werden“, sagt Cody. „Ich habe auch andere vergleichbare Geräte getestet, aber die Akkulaufzeit von COROS, die Genauigkeit beim Tracking und die gesamte Funktionalität – vor allem wie schnell und intuitiv alles nutzbar ist – sind meiner Meinung nach unschlagbar.“

Durch die Partnerschaft mit COROS erhält Cody Zugang zu Technologie, die speziell für Ausdauersportler:innen in extremen Umgebungen entwickelt wurde. Gleichzeitig gewinnt COROS einen erfahrenen und glaubwürdigen Partner, der dabei hilft, die Grenzen dessen zu verschieben, was Skitour-Uhren leisten können.


Codys wichtigste COROS Features fürs Skitouren

Skitour-Aktivitätsmodus

Einer der größten Vorteile von COROS im Gebirge ist für Cody, wie nahtlos sich die Uhr in den Tag integriert. Aktivität „Skitour“ starten und losgehen. Die Uhr erfasst automatisch Aufstieg und Abfahrt innerhalb einer einzigen Aktivität und zeichnet Höhenmeter, Tempo, Distanz, Höhe und Zeit auf, ohne den natürlichen Ablauf einer Tour zu unterbrechen. Entwickelt für echte Bedingungen in den Bergen sind COROS-Geräte auch für niedrige Temperaturen optimiert, bei denen Akkuleistung schnell zum Problem werden kann. Dank der verlängerten Akkulaufzeit für lange Tage im Backcountry übernimmt die Uhr das Tracking, während der Smartphone-Akku für Kommunikation und Notfälle geschont wird.

Am Handgelenk tritt die Uhr in den Hintergrund, bis zu dem Moment, in dem Cody sie braucht. Ein kurzer Blick genügt, um Herzfrequenz, vertikale Aufstiegsgeschwindigkeit oder vergangene Zeit zu checken. Danach rückt sie wieder in den Hintergrund, während der Fokus zurück zum Aufstieg, zur Schneedecke oder zur Spur vorausgeht.

„Es ist inzwischen fast unmöglich für mich, eine Abfahrt oder eine Skitour nicht zu tracken“, sagt er. „Es ist einfach schön, die Daten zu haben, zu sehen, was man geschafft hat, wie weit man heute unterwegs war. Man geht raus, um Spaß zu haben, bekommt die Daten dazu – und das bereichert das Erlebnis noch. Ich liebe es einfach, mich da reinzufuchsen.“

Fotos von Ming T. Poon


Navigation & Kartenfunktionen

Im freien Gelände kann Navigation innerhalb von Sekunden von komfortabel zu überlebenswichtig werden. Für Cody ist Kartenmaterial deshalb kein „nettes Extra“, sondern ein fester Bestandteil seines Risikomanagements.

„Wenn du im alpinen Gelände unterwegs bist und in einen Sturm oder Whiteout gerätst, ist deine aufgezeichnete Route deine Lebensversicherung, um wieder rauszukommen. Sonst heißt es: Schutz suchen und abwarten.“

Mit COROS trägt er genau diese Lebenslinie am Handgelenk. Ein Druck auf den Action Button genügt und die Kartenansicht erscheint sofort. Er sieht auf einen Blick, wo er sich befindet, wo er herkommt und wohin er muss. Kein Scrollen durch Menüs. Kein Ausziehen der Handschuhe, um das Handy aus der Tasche zu holen. Sondern eine schnelle, intuitive Orientierung, um Position, Richtung oder die Nähe zur geplanten Route zu überprüfen.


Vertikalgeschwindigkeit & Herzfrequenz

Für Cody bilden Vertikalgeschwindigkeit und Herzfrequenz zusammen ein Echtzeit-Pacing-System.

„Vertikale Aufstiegsgeschwindigkeit und Herzfrequenz, das sind für mich die zwei absolut unverzichtbaren Werte.“

Die Vertikalgeschwindigkeit zeigt ihm, wie schnell er an Höhe gewinnt. Die Herzfrequenz verrät, was ihn dieser Einsatz kostet. Weiß er zum Beispiel, dass er nachhaltig 1.800 Höhenmeter pro Stunde bei einer bestimmten Herzfrequenz steigen kann, und die Uhr zeigt 1.400 bei deutlich höherer Belastung, ist das sofortiges Feedback: Tempo anpassen, Energie zuführen oder Erwartungen korrigieren. Ist die Vertikalrate hoch und die Herzfrequenz stabil, weiß er, dass er effizient unterwegs ist.

Bei größeren Zielen wird diese Kombination noch wertvoller. Wenn noch 900 Höhenmeter vor ihm liegen, kann er anhand der Vertikalgeschwindigkeit abschätzen, wie lange der Aufstieg dauern wird, während die Herzfrequenz zeigt, ob dieses Tempo durchzuhalten ist. Zusammen nehmen diese Daten das Rätselraten aus Entscheidungen über Umkehrpunkte, Wetterfenster oder das eigene Energiemanagement.

Mit der Zeit wird Fortschritt in Zahlen sichtbar.

„Plötzlich steigst du mit 2.800 Höhenmetern pro Stunde bei einem Puls von 130 … und auf einmal öffnen sich ganz neue Ziele. Die Grenzen dessen, was ich erreichen kann, verschieben sich.“

In Kombination verwandeln Höhen- und Herzfrequenzdaten den Aufstieg von einem reinen Gefühl in eine messbare, steuerbare Leistung, besonders an Tagen, an denen der Weg nach oben den Großteil der Herausforderung ausmacht.


Trainingsbelastung & Erholungsmetriken

Sobald die Skier abgestellt und der Tag im Logbuch erfasst ist, ist Codys erster Blick in der COROS-App auf die Trainingsbelastung gerichtet.

„Trainingsbelastung … man beginnt zu verstehen: Wie hart habe ich heute gearbeitet? Was kann ich morgen tun? Sollte ich eher einen lockeren Tag einlegen? Die Trainingsbelastung ist ein wirklich guter Richtwert.“

Dieser einzelne Wert hilft, den tatsächlichen Aufwand eines Tages zu quantifizieren. Ein großes Ziel mag sich im Moment machbar anfühlen, doch der Trainingsbelastungswert zeigt die physiologischen Kosten. Werden mehrere Tage mit hoher Belastung hintereinander gestapelt, macht die Auswertung klar, wann es Zeit ist, einen Gang zurückzuschalten.

Mit der Zeit hat Cody festgestellt, dass die Einblicke in den Trainingsstatus besonders präzise sind.

„Der Trainingsstatus-Algorithmus von COROS ist wirklich gut … ich weiß, wann ich im perfekten Flow unterwegs bin – jeden Tag bin ich aktiv, aber ich überfordere mich nicht. Wenn man den Trainingsstatus anschaut, sagt er ‚optimiert‘. Und wenn ich weiß, dass vier richtig große Tage hintereinander kommen, dann heißt es: ‚Du brauchst einen Ruhetag.‘“


Auch Erholungsdaten – besonders Schlaf – fügen eine weitere entscheidende Ebene hinzu.

„Gute Erholung ist fast genauso wichtig wie gutes Training.“

Für Cody ist die Schlafüberwachung ein mächtiges Tool zur Mustererkennung geworden. Schlechter Schlaf vor einem großen Tag kann erhöhte Herzfrequenz oder ein langsames Tempo erklären. Konsistenter, qualitativ hochwertiger Schlaf hingegen unterstützt, große Ziele sicher hintereinander zu stapeln.

„Wenn man Muster schlechten Schlafs erkennt und Wege findet, besser zu schlafen, das ist wirklich entscheidend.“

Zusammen schließen Trainingsbelastung, Schlafqualität und Erholungsmetriken den Kreis: Die Uhr informiert über das Tempo während des Aufstiegs, die App zeigt die Fortschritte über die Saison. Diese langfristige Übersicht verschafft Cody die Möglichkeit, seine Fitness gezielt aufzubauen: nicht nur große Tage zu erleben, sondern sie auch langfristig zu meistern.


Der Blick nach vorne

Die Partnerschaft zwischen Cody Townsend und COROS zielt darauf ab, die Zukunft der Skitouren-Technologie gemeinsam zu gestalten.

Während Cody weiter komplexe, aus eigener Kraft bewältigte Ziele angeht, arbeiten wir eng mit ihm zusammen, um die Tools zu verfeinern, die in den Bergen am meisten zählen. Von Vertikalmetriken und Pacing-Insights über Navigations-Workflows bis hin zu skispezifischen Datenfeldern, seine täglichen Erfahrungen im alpinen Gelände fließen direkt in die Weiterentwicklung unserer Produkte ein.

Im Laufe der Saison freuen wir uns darauf, zu zeigen, was wir entwickeln und wohin Codys nächste Ziele uns führen werden.

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